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Neu: E-Books und tazblog!
http://hans-pfitzinger.de/
 
Bevorzugte Links
Let me entertain you ;-)

Das mit den Links ist etwas, da blicken viele Leute nicht durch. Ging mir auch so, bis ich öfter mal was bei Wikipedia gesucht habe. Wenn da im Text ein Begriff vorkommt, der woanders im Internet näher erläutert wird, dann wird der Begriff unterstrichen und in einer anderen Schriftfarbe dargestellt. Da weiß man dann: Wenn du hier anklickst, erfährst du noch mehr. Als ich dann beim Bau dieser Homepage herausgefunden habe, wie das mit dem Verlinken geht, war ich sehr beglückt - sogar so ein Informatik-Analphabet wie ich kann das lernen. Also: Im Folgenden einfach auf die unterstrichenen und farblich  hervorgehobenen Begriffe klicken, und Ihre Welt erweitert sich.

From Me to You

Auf YouTube spiel ich die Zwölfsaitengitarre und singe dazu, beides so gut ich es kann. Es ist mein Mottosong, und der Titel gilt auch für alles, was hier auf dieser Homepage steht: With Love From Me To You. (Regie und Kamera: Axel Ganguin)

Mein Space, dein Space

Bei den Selbstdarstellern in MySpace gibt's selbstverständlich auch was von mir. Da mach ich schamlos Werbung für meine Bücher, und eine faszinierende Frau hab ich auch schon kennengelernt. Sie heißt Babs und hat 2008 einen Kontrabassisten geheiratet. Werner Enke lief mir auch übern Weg bei MySpace. Der hat mir das berühmte Foto geschickt, auf dem er mit Uschi Glas und May Spils aufm Bett sitzt:



Werner Enke frisst der supercoolen May Spils aus der Hand, und Uschi Glas sinnt darüber nach, dass sie in ihrem weißen Korsett gerade Geschichte macht und 40 Jahre später im Internet erscheinen wird. Ach, was war die Uschi damals süß!

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Es geht ganz einfach: Hier auf amazon.de  klicken und alles bestellen, was es von mir geschrieben oder übersetzt zu kaufen gibt. Starten Sie jetzt! ;-)



Foto: (c) Hans Pfitzinger

Kulturblogger

In der Blogospäre tummle ich mich selten - da setz ich mich doch lieber auf mein mit Muskelkraftantrieb ausgestattetes Zweirad und strample rüber in den schönsten Park der Welt. Aber früh am Morgen, wenn's am Schreibtisch losgeht, guck ich auf jeden Fall bei Stubenzweig vorbei. Der steht nämlich noch früher auf als ich, und meist hat er dann schon was Neues reingestellt. Weil's als Blog funktioniert, find ich gelegentlich auch 'n Kommentar von mir.
Die Website nennt sich zwar Blogger, aber sie stellt doch eher eine Mischform aus Heimatseite und Blog dar. Der olle Jean Stubenzweig hat inzwischen zweifellos seinen ganz eigenen Stil gefunden beim Schreiben. Das liest sich, wie wenn man nicht mit Vollgas durch die Gegend rast, sondern sich Zeit nimmt für die Dinge am Wegesrand, die Wolken am Himmel, und die Gedanken, die in der Phantasie entstehen, wenn der Mensch nicht gehetzt wird und sich nicht hetzen lässt. Jean Stubenzweig schreibt in seinen besten Momenten so, als würde er sich gemächlich im sanft schaukelnden Deux Chevaux durch eine schöne französische Landschaft bewegen. Tatsächlich fährt er seit ungefähr 1789 eine Citroën-Entë - vielleicht hat das aufs Schreiben abgefärbt.
Ich les' ihn gern.

Kommunismus kann sehr schön sein

Und eine Frau, die ihre Abschlussarbeit an der Uni (in Groningen, wo auch immer das sein mag) über den frühen Karl Marx und seine  Auseinandersetzung mit dem philosophischen Großmeister G. W. F. Hegel geschrieben hat, kann nicht ganz schlecht sein. Weshalb Sahra Wagenknecht ihre Energie bei der Linkspartei einbringt, weiß ich auch nicht. Gegen die Partei hab ich wirklich nichts einzuwenden, ich frag mich nur, ob die schöne Sahra ihrem Ziel von Frieden, Gerechtigkeit, Sozialismus und Erhaltung des Planeten nicht an anderer Stelle besser dienen könnte.
Wir werden ja sehen - bis dahin schau ich mir ihre schön gemachte Website an und freu mich an ihren Antworten auf die Deppen, die sie immer nur als "Stalinistin", "Betonkommunistin" und "SED-Kader" beschimpfen. Auf ihrer Website
gibt's auch ein schönes Foto von ihr. Das hätte ich gern hier reingestellt, aber der nette Herr Michalowsky von der Partei Die Linke hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Fotografin jedem ihren Rechtsanwalt an den Hals schickt, der das Foto veröffentlicht. Na, dann halt nicht.
 


KULTUR, groß geschrieben

Die Gazette fing ursprünglich im Internet an. Als die Printausgabe konzipiert und gegründet wurde, hab ich dem Herausgeber mit Rat und Tat geholfen. Zwei Jahre war ich dann Textchef. Aber wie's halt so geht, wenn zwei Sturschädel aneinandergeraten: Wir haben uns wegen "unvereinbarer Vorstellungen über Konzept und Inhalte" getrennt. In der Gazette stehen immer noch feine Sachen auch wenn mir die Zeitschrift auf weiten Strecken zu elitär, zu bildungsbürgerlich vorkommt. Ich hab eine andere Zielgruppe bei meiner Arbeit, wende mich eher an die Mühseligen und Beladenen.

 
Der Trend geht zum Zweitbuch

Beim Lotsch Verlag ist "The Doors / Tanz im Feuer" erschienen". Auf der Startseite finden Sie das Titelbild, und viele Texte aus früheren Zeiten, darunter die Gedichtsammlung "Seifenblasen", die denkwürdige Begegnung mit Roberto Benigni und die wunderbare Geschichte über "Elvira" (stand mal im Playboy, und steht jetzt auch bei "iWugg IndieText" (Menueleiste oben). Da steht auch der Benigni noch mal drin.




Obama-Fanclub


Im Frühjahr 2006 hat Neil Young ein tolles Album herausgebracht, "Living with War". Darauf forderte er, den Präsidenten abzusetzen (wie hieß der noch gleich?), weil er dauernd gelogen hat - ach ja, Dschordsch Dabbljuh, der größte Lügenbold in der Geschichte der US-Präsidenten. Darüber hab ich einen Artikel geschrieben, der für eine neue Zeitschrift gedacht war, die dann nie erschienen ist. So kam er halt ins Internet, zu schmoll-et-copains. In einem Song ("Looking for a Leader") hat Neil Young einen jungen Senator aus Illinois als nächsten Präsidenten vorgeschlagen ("maybe it's Obama, but he thinks he's too young"). Seitdem habe ich mich sehr für Barack Obama interessiert. Ich kann nur sagen: Gott schütze ihn! Hier die Rede, die er Mitte März 2008 in Philapelphia gehalten hat. YouTube hat sie vollständig, 37 Minuten lang. Schade, dass es keine deutschen Untertitel gibt. In der International Herald Tribune steht der ganze Text. Und was für Leute Obama unterstützen, kann man ebenfalls bei YouTube sehen. Da hat der Rapper Will.I.am ein Video reingestellt: Yes we can. Will.I.am, Sänger der Black Eyed Peas, hat eine Rede von Obama als Grundlage für eine Art Gospel-Rap genommen. Da machen viele Musiker mit und auch die schöne Scarlett Johansson. Produziert wurde das Vier-Minuten-Filmchen von Jesse Dylan, der einen sehr berühmten Vater hat.

Spezlwirtschaft

Der Klaus Kindermann ist ein richtig guter Fotograf, und ich treff ihn und seine Hündin Luna manchmal zum Dämmerschoppen im Café Paradiso (alle drei - Klaus, Luna und das Paradiso - kommen auch in der Novelle Delfina Paradise - Eine Liebe in München vor, bereits in der Leseprobe, die Sie hier im Blog finden). Hehehe. Und hier finden Sie den
Fotografenmeister.



Flowers - Copyright by Klaus Kindermann, München

La Luna

"Schwör nicht beim Mond, dem Wandelbaren", schrieb William Shakespeare in "Romeo und Julia". Wenn Sie sich über den Wandelbaren informieren und zum Beispiel wissen wollen, ob er gerade zu- oder abnimmt, wann Sie am besten die Karotten aussäen, die Haare schneiden oder 40 Liegestütze machen sollen, dann klicken Sie hier: Mondkalender-online.

Czyslansky: Betreten auf eigenes Risiko

Sie wissen ja - hier geht es um Yin und Yang, um die Balance im Universum, um die Ausgewogenheit von weiblich und männlich, um Beauty and Beast (siehe Foto oben und unten), und deshalb wird es Zeit für Czyslansky. Falls Sie nicht wissen, wer oder was ein Czyslansky ist, dann sind wir schon zwei. Das heißt, wir waren zwei, denn seit heute nachmittag muss ich sie alleine lassen mit Ihrem Nichtwissen. Da hab ich nämlich, zum ersten Mal seit neun Jahren, mitten in den Hundstagen des Jahres 2008, Tim Cole getroffen. Falls Sie wissen wollen, wer das ist, klicken Sie einfach auf sein Foto hier, der Mann hat sich schon in antiken Vorzeiten des Internets die supercoole Adresse cole.de reserviert:

Autor Tim Cole

Na ja, der gute alte Tim, der mir vor ziemlich genau 28 Jahren zum ersten Mal über den Weg gelaufen ist und möglicherweise vom Fixstern Sirius stammt, hat mir von Czyslansky erzählt, und dass ich unbedingt czyslansky.net anklicken solle. Das hab ich dann getan, und ich werde es immer wieder tun in nächster Zeit, denn hier ist ganz sicher einer der Plätze, wo der Kosmos kichert. Oder, wie es das Motto der Zeitschrift Rolling Stone ganz am Anfang, etwa 1968, formuliert hat: We believe in the cosmic giggle.

For a Dancer

Etwa zwanzig Jahre hatte ich keinen Kontakt mehr zu Karina. Ich hatte sie 1981 kennengelernt, das Jahr, in dem sie sich beim Gastspiel in ihrer Heimatstadt München (eine echte Schwabingerin) einer Performance-Theatertruppe als Tänzerin anschloss. Die Truppe hieß Soon 3, kam aus San Francisco und hatte gerade im Frankfurter Theater amTurm gastiert. Die nächste Station war München. Mein früherer Gitarrenlehrer Bob Davis hatte die Musik für die Inszenierung geschrieben und lud mich zur Aufführung in der Alabama-Halle ein. Danach gingen alle zum Italiener, und so lernte ich Karina kennen.
Sie war sprichwörtlich mit dem Zirkus davongelaufen, und ging dann mit Soon 3 nach San Francisco. Ich sah sie noch einmal, bei einem zweiten Gastspiel in München, und war wieder sehr beeindruckt von der Ernsthaftigkeit, mit der sie all ihre künstlerischen Projekte anpackt. Dann habe ich Karina aus den Augen verloren.
Ich wusste nur, dass sie in Berkeley wohnt. Als mir neulich Bob Davis ein Foto von seiner Geburtstagsparty geschickt hat, da war auch Karina drauf zu sehen. Ich bat ihn, ihr schöne Grüße zu bestellen und sie auf meine Website aufmerksam zu machen. Heute, am 5. Mai 2008, hat sie mir eine Mail geschickt und ihrerseits auf ihre Website verwiesen. Ich hab sie angeklickt, und festgestellt, dass sie seit einigen Jahren Dokumentarfilme dreht, Tai Chi unterrichtet sie auch noch. Als ich mir die Inhalte ihrer Filme ansah, haben sich mir die Haare auf den Unterarmen aufgestellt - ich hab fast angefangen zu heulen. Aber sehen Sie selbst. God bless you, Karina!


Foto: Uli Wiesmeier